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10 frühe Beispiele für LGBTQ-Darstellungen in Videospielen


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10 frühe Beispiele für LGBTQ-Darstellungen in Videospielen

Adel ist ein geradezu unheimlicher Bösewicht in Final Fantasy VIII ohne jeglichen moralischen Kompass und ohne Motivationen, die über die Selbstbefriedigung hinausgehen. Sie ist völlig machtgierig und manipulativ, was sie als sekundäre Antagonistin wirklich überzeugend macht und sich über unermessliches Chaos und Zerstörung freut. Ihr Aussehen ist männlich; In der nordamerikanischen Version des Spiels wird Adel als Frau mit charakteristisch männlichen Merkmalen beschrieben.

In der französischen Version von Final Fantasy VIII Adel wird jedoch als intersexuell beschrieben, wobei die meisten Charaktere sich austauschbar auf sie beziehen, indem sie männliche und weibliche Pronomen verwenden. Dies hätte als Übersetzungsproblem entschuldigt werden können; Auf Japanisch ist das Wort „Mahou“, das Hexe / Zauberer bedeutet, jedoch unisex und gilt sowohl für männliche als auch für weibliche Beschwörer. Auf Arabisch ist der Name 'Adel' eine alternative Transliteration des Namens 'Adil'. In den nordischen Ländern ist der Name eine verkürzte Version des Namens Adolf - und beide Namen sind normalerweise männlich.


Adel ist ein Bösewicht, ja; Unangenehme und gut geschriebene Charaktere schließen sich jedoch nicht gegenseitig aus, und Adel ist so einprägsam und überzeugend wie Bösewichte.

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