Netflix verfügt über einige der größten Abonnentenzahlen im Streaming-Bereich – aber wie viele dieser Abonnenten teilen ihre Konten mit anderen? Eine Frage, die viele Netflix-Zuschauer wahrscheinlich nicht beantwortet sehen wollen – aber genau damit beschäftigt sich eine Studie. Die Analysten sahen die jüngste Preiserhöhung für Netflix-Abonnenten und fragten sich: Ist diese Erhöhung gerechtfertigt, wenn man bedenkt, wie viele Netflix-Zuschauer das Abonnement einer anderen Person nutzen könnten? Wie sich herausstellt, zeigt die Studie tatsächlich, dass es eine hohe Anzahl von Nextflix-Abonnenten gibt, die ihr Konto teilen – sowie Daten darüber, mit wem sie es teilen.
Die Studie von Töte das Kabel Rechnung fanden heraus, dass 47,5% der Netflix-Benutzer das Passwort für ihr Konto nicht geteilt haben, aber 52,5%. Der Hauptgrund war die gemeinsame Nutzung des Netflix-Kontos mit einem Familienmitglied außerhalb der unmittelbaren Familie (25,6%), gefolgt von der Weitergabe des Passworts an einen Freund (17,7%) und schließlich die Weitergabe an ein Kind, das nicht im Haushalt lebt ( 9,2 %).
Zweifellos gibt es viele Netflix-Benutzer (einschließlich Sie selbst?), die diese Ergebnisse vollständig verstehen. Da das Streaming-Zeitalter begonnen hat, das Kabelzeitalter zu überholen, ist es wohl für Gruppen von Freunden oder Familienmitgliedern zu einem Teil der gesellschaftlichen Norm geworden, ihre verschiedenen Streaming-Abonnements zu vernetzen. Mit diesem sozialen Wandel geht die Angst einher, dass Unternehmen keine Wege finden, den Sharing-Prozess zu blockieren.

Andere Details der Studie ergaben, dass 26 % der Netflix-Abonnenten erwägen, den Dienst aufgrund von Preiserhöhungen zu kündigen, aber über 50 % blieben fest. Nur 6% waren fest entschlossen, Netflix aufgrund gestiegener Kosten einzustellen.
In den vielleicht aufschlussreichsten Details über die Zukunft von Netflix: Während der Preis die häufigste Beschwerde über den Dienst war (36,6%), verlor Netflix beliebte Shows wie Das Büro an zweiter Stelle (28,2%). Diese Situation wird nur noch schlimmer, da Freunde, das Büro, und Seinfeld (einige der größten syndizierten Shows aller Zeiten) werden alle zurückgeschnappt, um bei Diensten wie Peacock zu debütieren.
Bisher gab es keine klare Antwort, die Netflix auf dieses Problem präsentiert hat. Die Netflix-Originale scheinen in den meisten Fällen noch nicht das Durchhaltevermögen zu haben, um über 5 Staffeln hinauszugehen – geschweige denn den Wiedererkennungswert der beliebtesten Broadcast-Sitcoms der letzten Jahrzehnte. Nicht zuletzt könnte diese Studie die aktuellen Unternehmensziele von Netflix klarer hervorheben.
Lesen Sie die vollständige Netflix-Benutzeranalyse von Kill The Cable Bills HIER.