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Rise Of The Guardians stellt sich den Weihnachtsmann und den Osterhasen als Superhelden vor


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Die Teenage Mutant Ninja Turtles sind Außerirdische. Huck Finn ist eine Art übernatürlicher Krieger. Abraham Lincoln ist ein Vampirjäger. Robocop ist menschlicher. Und jetzt sind der Weihnachtsmann, der Osterhase, die Zahnfee, der Sandmann und Jack Frost Superhelden. Natürlich muss ich zugeben, dass das irgendwie cool aussieht.

Rise of the Guardians wurde im November 2012 von Dreamworks veröffentlicht und basiert auf der Buchreihe The Guardians of Childhood von William Joyce. Hier ist die offizielle Zusammenfassung der Handlung: „Als ein böser Geist namens Pitch die Weltherrschaft an sich reißen will, indem er die Herzen der Kinder überall in Angst versetzt, wird eine Gruppe unserer größten Helden – der Weihnachtsmann, der Osterhase, die Zahnfee, the Sandman und Jack Frost – schließen sich zum ersten Mal zusammen, entschlossen, Pitch im Weg zu stehen. Die Guardians sind nicht nur eine Sammlung von Themen aus dem Bilderbuch, sondern auch eine Gruppe von Superhelden, die ihre eigenen besonderen Kräfte besitzen. Die Hüter, die sich nun der Opposition eines gemeinsamen Feindes angeschlossen haben, folgen dem Ruf und kombinieren ihre Kräfte, um Pitch zu besiegen und die Welt vor seinem Feldzug der Angst zu schützen.”


Diese Beschreibung des Weihnachtsmanns muss man lieben: „North ist ein Krieger mit einem Herz aus Gold. Er hat ‘freche’ auf einem Arm tätowiert und ‘schön’ auf dem anderen. Wild, fordernd und impulsiv, alles an ihm ist überlebensgroß.” Das Team scheint auch eine Avenger-ähnliche Qualität zu haben, bei der es zu einigen Antagonisierungen kommt. Von Bunnymund (dem Osterhasen) heißt es beispielsweise, dass „Bunny völlig unerschütterlich ist. Das einzige, was ihm unter die Haut geht, ist, dass North ständig darüber redet, dass Weihnachten wichtiger sei als Ostern.

Rise of the Guardians bietet eine interessante Liste von Synchronsprechern, darunter Hugh “Wolverine” Jackman, Chris “Kirk” Pin, Alec Baldwin, Jude Law und Isla Fisher. Regie führte Peter Ramsey.